Hier ist der Anlaufpunkt für aktuelle Informationen, spannende Events und interessante Artikel.

Wir posten regelmäßig Updates rund um unsere Arbeit, innovative Küchenlösungen und die neuesten Trends in Design und Innenausstattung. Entdecken Sie spannende Einblicke in unsere Projekte, erfahren Sie mehr über bevorstehende Events wie Kochabende oder Workshops und lesen Sie interessante Artikel zu Themen wie Holzverarbeitung, Nachhaltigkeit und modernem Wohnen.

Bleiben Sie immer informiert und lassen Sie sich inspirieren – von unserer Leidenschaft für Qualität und zeitloses Handwerk!

2025

Matte Platte

Wer heute eine neue Küche plant, entscheidet sich immer häufiger für matte Oberflächen, besonders bei Kochfeldern. Sie sehen nicht nur edel aus, sondern bringen auch handfeste Vorteile im Alltag.

Dezember • „Ein mattes Kochfeld reflektiert deutlich weniger Licht als herkömmliche glänzende Modelle“, erklärt Andreas Alexander Kuhlmann. „Das sorgt für eine angenehm ruhige Optik und lässt Fingerabdrücke oder Wischspuren fast verschwinden.“ Tatsächlich zeigt sich im Alltag: Matte Kochfelder sind pflegeleichter, kratzunempfindlicher und behalten länger ihr hochwertiges Erscheinungsbild. Der Unterschied liegt in der Struktur. Durch eine spezielle Oberflächenbehandlung wird das Glas leicht aufgeraut. Diese feine Mikrobeschichtung bricht das Licht, statt es zu spiegeln. Das Ergebnis ist eine gleichmäßig matte Oberfläche, die edel wirkt und gleichzeitig unempfindlich bleibt. Zusätzlich sorgt die veränderte Struktur dafür, dass Staub, Fett und Fingerabdrücke weniger haften – ein klarer Vorteil im täglichen Gebrauch. Auch bei der Reinigung zeigen matte Kochfelder ihre Stärke. Während glänzende Glasflächen oft jede Spur von Wasser oder Putzmittel verraten, genügt bei matten Oberflächen meist ein feuchtes Mikrofasertuch.

Technisch brauchen sich matte Kochfelder nicht zu verstecken. Sie leiten Wärme ebenso effizient wie glänzende Varianten und sind oft mit Anti-Reflex-Displays ausgestattet. Das verbessert die Lesbarkeit von Symbolen und Anzeigen, besonders bei direktem Lichteinfall. Zudem wirken matte Oberflächen wärmer und weicher, was sie perfekt kombinierbar macht mit natürlichen Materialien wie Holz, Stein oder Keramik. In Verbindung mit matten Küchenfronten entsteht so ein harmonisches, zeitloses Gesamtbild. Ein weiterer Vorteil liegt in der Haptik, denn die leicht strukturierte Oberfläche fühlt sich angenehm samtig an und verhindert, dass sich feine Kratzer sofort sichtbar abzeichnen. So bleibt das Kochfeld auch nach Jahren intensiver Nutzung ansehnlich und gepflegt.

Durchdachte Planung spart jede Menge Energie

Energieeffizienz beginnt nicht erst beim Stromanbieter, sondern schon bei der Einrichtung. Durchdacht geplante Räume, langlebige Möbel und moderne Geräte helfen, Ressourcen zu schonen und Kosten zu senken.

November • Die Energiepreise sind in den vergangenen drei Jahren um durchschnittlich 33 Prozent gestiegen. Da ist es kein Wunder, dass viele Menschen nach Möglichkeiten suchen, im Alltag Energie zu sparen – nicht nur durch Heizung oder den Stromanbieterwechsel, sondern auch durch clevere Einrichtung und moderne Küchentechnik.

Tatsächlich spielt die Küche eine größere Rolle beim Energieverbrauch, als viele denken: „Etwa 30 Prozent des Haushaltsstroms entfallen auf Kühlgeräte, Backöfen und Geschirrspüler“, erklärt Andreas Alexander Kuhlmann (Foto rund). Wer hier auf moderne Technik setzt, spart dauerhaft bares Geld. Ein Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A verbraucht rund 100 Kilowattstunden weniger pro Jahr als ein zehn Jahre altes Modell. Das entspricht etwa 33 Euro Stromkosten. Auch kleine Entscheidungen haben große Wirkung: So arbeiten Induktionskochfelder mit einem Wirkungsgrad von rund 90 Prozent, während herkömmliche Elektrokochfelder nur auf etwa 60 Prozent kommen. Moderne Geschirrspüler wiederum nutzen intelligente Sensorik, die den Wasser- und Stromverbrauch automatisch anpasst – ein unterschätzter Spareffekt. Doch Energiesparen hört nicht bei den Geräten auf. Langlebige Möbel sind ebenfalls ein wichtiger Ansatz: „Für jedes neu produzierte Küchenmöbelstück werden im Schnitt 333 Megajoule Energie in Herstellung und Transport investiert. Wer also länger nutzt statt häufiger austauscht, schont Ressourcen und Umwelt“, so Andreas Alexander Kuhlmann. „Durchdachte Planung – etwa die Trennung von Kühl- und Wärmequellen – optimiert zusätzlich den Energiefluss im Raum. Denn die sparsamste Kilowattstunde ist immer die, die man gar nicht erst verbraucht.“

Möbel, die atmen

Fragen nach Inhaltsstoffen gehören heute in allen Branchen zum Alltag – und die Tischlerei A.Kuhlmann findet das gut. Ihr Ziel ist es, Möbel zu fertigen, die frei von unsichtbaren Belastungen für Mensch und Umwelt sind.

September • Lange Zeit ging es beim Möbelbau vor allem um Optik und Stabilität. Heute reicht das nicht mehr. Kunden möchten wissen, woher das Holz kommt, ob die Platten schadstoffarm sind und was in den Lacken und Klebern steckt. Für die Tischlerei A.Kuhlmann sind diese Fragen kein Trend, sondern eine Selbstverständlichkeit. „Unsere Kleber sind lösemittelfrei, damit keine schädlichen Ausdünstungen entstehen – weder bei uns in der Fertigung noch später bei Ihnen zu Hause“, berichtet der Tischlermeister Andreas A.Kuhlmann. Außerdem setzt die Tischlerei für die Oberflächen Lacke auf Wasserbasis und natürliche Öl-Wachs-Systeme ein, die das Holz atmen lassen und gleichzeitig strapazierfähig sind. Wer schon einmal frisch gelieferte Industriemöbel erlebt hat, kennt den typischen Geruch. Die Luft riecht chemisch-scharf und leicht süßlich nach Weichmachern aus den Kunststoffverpackungen und Klebstoffen. Die Möbel, die die Tischlerei fertigt, duften anders – nach Holz, vielleicht nach einem Hauch Leinöl – aber nie nach Lösungsmitteln, sondern natürlich. Das merken nicht nur Allergiker oder Familien mit kleinen Kindern, sondern jeder, der Wert auf eine gesunde Raumluft legt.

Was steckt drin?

Ein Möbelstück aus Massivholz besteht vollständig aus echtem Holz. Aber nicht alles, was aussieht wie der natürliche Rohstoff, ist auch wirklich daraus zusammengesetzt. Zeit für Klarheit: Was verbirgt sich hinter Begriffen wie Massivholz, Furnier und Dekorplatte?

August • Da Massivholz ein lebendiger und natürlicher Werkstoff ist, können sich die Möbel positiv auf das Raumklima auswirken, da sie sich an die Luftfeuchtigkeit des Raumes anpassen. Zudem sind solche Möbel echte Generationenstücke: Bei guter Pflege halten sie jahrzehntelang, und kleinere Kratzer oder Dellen lassen sich problemlos abschleifen und neu ölen. Dadurch bleibt die Oberfläche lange schön und wird mit der Zeit sogar noch charaktervoller. Wer eine optisch ansprechende, aber leichtere und preisbewusstere Alternative sucht, landet oft bei furnierten Möbeln. Hier bildet ein Trägermaterial wie MDF oder Spanplatte das Grundgerüst, das mit einer dünnen Schicht echten Holzes überzogen wird. Diese Schicht ist meist nur 0,5 bis zwei Millimeter dick, verleiht dem Möbelstück aber die elegante Anmutung von Massivholz. Furniermöbel sind in vielen Varianten erhältlich, wirken edel und sind ressourcenschonender als massive Möbel. Zudem sind sie formstabiler und können ebenfalls die Luftfeuchtigkeit des Raumes regulieren. Entscheidend ist dabei die Qualität der Verarbeitung. Nur wenn das Furnier sauber verarbeitet, präzise verklebt und versiegelt ist, bleibt es langlebig.

Dekorplatten wiederum imitieren Optiken durch bedruckte Kunststoffoberflächen, die auf MDF oder Spanplatten aufgebracht werden. Dank innovativer Drucktechniken sind sie optisch kaum noch von echtem Holz oder Stein zu unterscheiden und punkten durch viele Farben und Designs. Im Alltag überzeugen Möbel mit einer Dekoroberfläche vor allem durch ihre Robustheit. Sie sind pflegeleicht, weitgehend unempfindlich gegenüber Flecken und Kratzern und ideal für Wohnbereiche oder Haushalte mit Kindern und Haustieren. Ob Massivholz, Furnier oder Dekoroberfläche, jedes Material hat seine Stärken. Wichtig ist vor allem, die passende Lösung für die eigenen Ansprüche zu finden.

Der perfekte Schrank

Ob groß oder klein, minimalistisch oder opulent – der richtige Schrank ist ein Muss. Er hält dem Alltag stand und bringt Ordnung ins Leben. Ein hochwertiges Möbelstück zahlt sich aus und beweist, dass Funktion und Design perfekt zusammenpassen können.

Februar • Preisbewusstere Alternativen locken zwar mit niedrigen Preisen, entpuppen sich aber oft als kurzfristige Lösung mit hohem Verschleiß. Wer also clever wählt, spart Zeit und Nerven. Andreas Kuhlmann (Foto rund) sagt: „Ein Schrank von uns hält nicht nur länger – er macht auch einfach mehr Spaß!“ Ein weiteres Highlight hochwertiger Schränke ist die Integration moderner Technologien wie LED-Beleuchtungen im Inneren. Sie sorgen nicht nur für eine bessere Übersicht, sondern setzen den Inhaltauch stilvoll in Szene. Sogar integrierte Ladestationen oder clever versteckte Fächer für Wertsachen bauen Tischler in Möbel ein. Diese durchdachten Funktionen machen den Unterschied und erhöhen die Alltagstauglichkeit erheblich. Die Materialwahl beeinflusst nicht nur die Optik, sondern auch die Haltbarkeit. Massivholz ist der König unter den Werkstoffen – robust, langlebig und charmant. In Kombination mit präziser Verarbeitung entstehen Möbelstücke, die Jahrzehnte halten. Alternativen wie Spanplatten zeigen hingegen schnell Gebrauchsspuren und können sogar instabil werden. „Möbel aus hochwertigem Holz verursachen bis zu 75 Prozent weniger CO2-Emissionen, da sie seltener ersetzt werden müssen. Wer sich also für Qualität entscheidet, trifft nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Umwelt die richtige Wahl“, klärt der Tischlermeister Andreas A. Kuhlmann auf. Die norddeutsche Tischlerei A. Kuhlmann legt zudem Wert auf umweltfreundliche Produktionsmethoden wie den Einsatz von wasserbasierten Lacken oder recycelten Materialien. Das sorgt nicht nur für ein gutes Gewissen, sondern auch für eine bessere Raumluftqualität.

Stauraum reduziert das Chaos

Eine gut geplante Küche macht den Unterschied – nicht nur im Alltag, sondern vor allem in stressigen Zeiten wie an Feiertagen. Ob beim Kochen für die Familie oder beim Ausrichten von Feiern – genügend Stauraum lässt entspanntes Arbeiten zu.

Januar • Die Küche ist das Herzstück des Hauses – ein Ort, an dem gekocht, gelacht und gelebt wird. Doch gerade bei begrenztem Platzangebot ist eine überlegte Planung unerlässlich. Mit den richtigen Strategien kann die Küche sowohl im Alltag als auch bei großen Feiern überzeugen, ohne an Übersichtlichkeit und Effizienz einzubüßen. Oft bleiben Ecken in Küchen ungenutzt, obwohl sie wertvollen Stauraum bieten könnten. Hier kommen Lösungen wie das bekannte LeMansSystem ins Spiel. Durch drehbare Ablagen wird der gesamte Eckbereich leicht zugänglich gemacht. „Damit wird wertvoller Stauraum geschaffen, ohne dass man sich verrenken muss“, betont Andreas Alexander Kuhlmann. Solche Systeme sind besonders praktisch, da sie nicht nur die Nutzfläche maximieren, sondern auch den Arbeitskomfort steigern. Moderne Küchen punkten jedoch nicht nur durch Funktionalität, sondern auch mit optischer Eleganz. Hersteller setzen zunehmend auf ergonomische Details, die den Alltag erleichtern. Flexible Arbeitshöhen und Technologien ermöglichen es, Schranktüren oder Schubladen mühelos nur durch Antippen zu öffnen. „Ausgefeilte Konzepte sind gerade bei intensiver Nutzung eine willkommene Unterstützung“, erklärt der Tischlermeister weiter. Modulare Küchenplanungen durch ausziehbare Arbeitsplatten oder Zusatzmodule schaffen temporären Arbeits- und Abstellplatz. Gleichzeitig sorgen durchdachte Aufbewahrungssysteme für eine aufgeräumte Umgebung. Schmale Auszüge eignen sich beispielsweise perfekt für Gewürze, während höhenverstellbare Vorratsschränke maximalen Stauraum bieten. Ergänzend tragen clevere Abfalltrennsysteme zur Sauberkeit und besseren Organisation bei.

2024

Handgemacht im Norden

Die Weihnachtszeit naht und mit ihr der Wunsch nach Dekoration, die Wärme und Stil in die eigenen vier Wände bringt. Die Schweriner Tischlerei A.Kuhlmann fertigt saisonale Holzaccessoires, die den Festtagsschmuck im Haus zu etwas ganz Besonderem machen.

Dezember • Vor allem die Küche, oft der Mittelpunkt des Hauses, wird in der Weihnachtszeit liebevoll dekoriert. Die Tischlerei A.Kuhlmann aus dem Norden setzt auf moderne, nachhaltige Designs und produziert Dekoration speziell für diese festliche Jahreszeit. Die Tischlerei nutzt präzise Maschinen und moderne CNC-Technologie, um Details und Formen perfekt umzusetzen und besondere Charakter zu gestalten. Besonders beliebt sind die handgefertigten Tannenbäume der Firma. „Wir fertigen unsere Produkte aus heimischen Hölzern wie Eiche, Buche und Nussbaum“, erklärt Tischlermeister Andreas A.Kuhlmann. So sorgen die Naturmaterialien nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern auch für Langlebigkeit und eine einfache Pflege. Mit ihrem Fokus auf umweltfreundliche Materialien und sorgfältige Verarbeitung bietet die Tischlerei eine bewusste Alternative für alle, die natürliche, stilvolle und nachhaltige Dekoration in ihrem Zuhause schätzen. Die Tischlerei A.Kuhlmann hält eine breite Auswahl an handgefertigten Produkten und Dekorationen bereit, die perfekt zu jeder Jahreszeit, Festlichkeit und jedem Anlass passen. Ob Ostern, Sommerfeste, Erntedank oder Weihnachten – die hochmoderne Tischlerei aus dem Norden zaubert mit viel Liebe zum Detail dekorative Holzaccessoires, die sich harmonisch in jedes Zuhause einfügen und saisonale Akzente setzen. „Neben unserem Qualitätsstempel haben unsere Kunden auch die Option, sich Schriftzüge oder Grafiken auf unsere Produkte lasern zu lassen“, sagt Andreas Kuhlmann begeistert. Damit bietet die Schweriner Tischlerei eine persönliche Note für jedes Stück. Ob es sich um individuelle Botschaften, Namen oder Symbole handelt – der Laserservice ermöglicht es, jedes Produkt noch persönlicher zu gestalten. Besonders beliebt sind diese Gravuren für Geschenke. „Wir finden es sehr schön, dass aus jedem Holzstück ein Unikat wird“, betont das Team.

Heißes Wasser auf Knopfdruck

In der kalten Jahreszeit, wenn die Erkältungswellen anrollen, spielt der Quooker in der Firma A.Kuhlmann eine besondere Rolle – kochend heißes Wasser in Sekundenschnelle. Er ist ein echter Gamechanger, der in keiner Küche fehlen darf.

November • Der Quooker ist eine Küchenarmatur, die auf Knopfdruck kochendes Wasser liefert – und das direkt aus dem Wasserhahn. In Erkältungszeiten ist das ein unschätzbarer Vorteil: „Mit nur einer Handbewegung kann man sich sofort eine Tasse Tee zubereiten, ohne lange auf den Wasserkocher warten zu müssen“, erklärt Andreas Kuhlmann. In dem von ihm geleiteten Küchenstudio in Schwerin gibt es den Quooker zu sehen. Besonders bei Tees, die für ihre heilenden Eigenschaften bekannt sind, ist es wichtig, heißes Wasser schnell und in der richtigen Temperatur zu haben. Andreas Kuhlmann betont hier, dass der Quooker nicht nur Zeit spart, sondern auch für Bequemlichkeit sorgt. Das ist aber noch nicht alles, was der moderne Wasserhahn zu bieten hat.

„Neben kochendem Wasser liefert er auch gefiltertes, sprudelndes und gekühltes Wasser – je nach Modell“, erklärt Andreas Kuhlmann. Für schnelle heiße Suppen, Nudelwasser oder einen dampfenden Inhalator eignet sich der Quooker ebenfalls ideal. Wer heißes Wasser für eine Wärmflasche braucht, um sich an kalten Tagen zu wärmen, greift einfach zum Wasserhahn. Der Verkaufsleiter erzählt außerdem begeistert: „Seit wir den Quooker bei uns im Küchenstudio haben, brauchen wir kein Wasser mehr kaufen und schleppen“. Die Nachhaltigkeit des Gerätes ist somit nicht zu bestreiten. Das System ist so konzipiert, dass es Energie spart. „Anstatt jedes Mal Wasser aufzukochen und möglicherweise mehr zu erhitzen, als benötigt wird, gibt der Quooker nur die exakt benötigte Menge ab“, fasst er zusammen. Das spart nicht nur Strom, sondern auch Wasser. Der hochisolierte Wassertank hält das Wasser energieeffizient auf Temperatur, sodass kein zusätzliches Nachheizen erforderlich ist. Besonders in Zeiten, in denen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Fokus stehen, ist die Armatur eine umweltfreundliche Lösung.

111 Jahre vorne dabei

Im September feiert die Tischlerei A.Kuhlmann ihr 111-jähriges Jubiläum. Hinter ihr liegen Jahre voller Herausforderungen, Wandel und vor allem auch unzählige gemeinsame Erfolge. Es hat sich vieles verändert, doch etwas ist geblieben – die Leidenschaft für das, was sie tut.

September • „Wir sind stolz darauf, heute eine führende Position in unserer Branche einzunehmen. Unsere Produkte und Dienstleistungen genießen regional und überregional hohes Ansehen“, berichtet Andreas Alexander Kuhlmann (Foto, 2.v.l.). Dieser Erfolg basiert auf dem Anspruch, sich seit 1913 stetig zu verbessern und Themen wie Nachhaltigkeit und innovative Lösungen in die Unternehmensstrategie zu integrieren. Ursprünglich als kleiner Handwerksbetrieb gestartet, hat sich die Tischlerei durch Qualität und Zuverlässigkeit einen Namen gemacht. „Von der Gründungswerkstatt bis zur heutigen Produktionsfläche von etwa 18.000 Quadratmetern hat sich viel verändert – und das ist auch gut so“, betont Andreas Kuhlmann (l.). Auch das Portfolio der Schweriner Tischlerei hat sich über die Jahre um Interior und maßgefertigte Möbel für Wohnbereiche, Schlafzimmer, Badezimmer und öffentliche Einrichtungen wie Hotels und Studentenapartments ausgeweitet.

Zudem führt das Familienunternehmen sein eigenes Küchenstudio. Hier werden individuelle Küchen kreiert und gefertigt, die modernes Design und höchste Funktionalität miteinander vereinen. Mit dem industriellen Fortschritt hat sich die Tischlerei auf modernste Technologien spezialisiert, ohne die traditionellen Werte zu vergessen. Diese Kombination aus Bewährtem und Innovation hat die Firma A.Kuhlmann bereits mehr als ein Jahrhundert lang erfolgreich gemacht. Andreas Alexander Kuhlmann sagt: „Unser Jubiläum ist nicht nur ein Moment des Rückblicks, sondern auch ein Anlass, nach vorne zu schauen. Unsere Werte Qualität, Innovation und Kundenorientierung bleiben unsere Grundlage“.

Der Tischler machts

Heutzutage dominieren Massenproduktion und standardisierte Lösungen auch die Möbelproduktion. Geradezu veraltet mag es wirken, wenn in Einrichtungsfragen ein Tischler hinzugezogen wird. Doch viele Gründe sprechen dafür.

Mai • Sich an einen Tischler zu wenden, bedeutet Nachhaltigkeit. In einer Zeit, in der Umweltbewusstsein und der Kampf gegen den Klimawandel immer wichtiger werden, spielen nachhaltige Materialien und Fertigungsmethoden die entscheidende Rolle. „Unsere Tischlerei arbeitet nur mit Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern“, erläutert Andreas Kuhlmann.

Auch lassen sich durch einen Tischler persönlicher Geschmack, praktische Aspekte und räumliche Gegebenheiten besser in Einklang bringen. „Standardmöbel aus dem Einzelhandel erscheinen auf den ersten Blick zwar kostengünstiger, passen aber oft nicht perfekt in den Raum oder erfüllen nicht alle gewünschten Anforderungen“, argumentiert Andreas Kuhlmann gegen Industriemöbel.

„Die Hemmschwelle, sich Möbel individuell anpassen zu lassen, ist leider noch sehr hoch. Dabei merken viele unserer Kunden, dass der Mehrpreis für Individualität und Qualität gar nicht so hoch ist, wie sie dachten“, klärt er auf. Im Gegensatz zu den Industriemöbeln optimieren eigens gefertigte Möbelstücke aus der Tischlerei nicht nur den verfügbaren Platz, sondern berücksichtigen vollumfänglich auch persönliche Ansprüche an Ästhetik und Funktionalität. Auch die Raumplanung beziehungsweise -situation beeinflussen die Beratung.

Hochwertige Materialien und die präzise Arbeit eines Tischlers haben zwar ihren Preis, bieten langfristig jedoch ein besseres Preisleistungs- und Nachhaltigkeitsverhältnis. Unter dem Strich sparen Kunden durch die Qualität der Produkte nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Mühe, die sie sonst für Reparaturen oder den Ersatz von Industrieerzeugnissen aufwenden müssten.

Modernes Kochen mit Induktion

Vollflächeninduktion repräsentiert einen bedeutenden Schritt für Kochtechnologien. Ihre Fähigkeit, eine gleichmäßige Wärmeverteilung und Flexibilität beim Kochen zu bieten, verspricht ein aufregendes Kocherlebnis sowohl für Köche als auch Hobbyköche.

März • Im Gegensatz zu herkömmlichen Kochfeldern, die durch Heizspiralen erhitzt werden, erzeugt die Variante mit Induktion magnetische Felder, die direkt den Topf oder die Pfanne erhitzen. Dies geschieht durch elektrischen Strom, der durch Kupferspulen fließt, welche unter dem Kochfeld liegen. „Wenn ein Topf oder eine Pfanne auf das Kochfeld gestellt wird, interagieren die Metalle mit dem magnetischen Feld und erzeugen so Wärme. Anstatt dass sich die Hitze nur auf bestimmte Bereiche des Kochfeldes konzentriert, kann bei einer Vollflächeninduktion die Wärme gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt werden. Dies ermöglicht eine präzisere Kontrolle der Temperatur und eine bessere Nutzung des verfügbaren Platzes“, erklärt Verkaufsleiter Andreas Alexander Kuhlmann.

Zubehör wie Bräter oder Grillplatten ermöglichen es somit, auch auf dem Kochfeld sehr gute Grillergebnisse zu erzeugen. „Das hat nicht nur den Vorteil, dass die gesamte Fläche als Kochzone dient und mehrere Töpfe und Pfannen unterschiedlicher Größen und Formen gleichzeitig verwendet werden können, sondern auch, dass das Risiko für Verbrennungen und Unfälle deutlich kleiner ist.“

Das Küchenstudio Varia Küchen Schwerin setzt auf die neuen Technologien und hat einiges in ihrer Ausstellung zu zeigen. Denn während diese Technologie noch relativ neu ist, sind die Zukunftsaussichten vielversprechend. Mit weiteren Innovationen in der Materialwissenschaft und Elektronik könnten Vollflächeninduktionsfelder in Zukunft noch effizienter und vielseitiger werden. Ein weiterer Vorteil: Vollflächeninduktion ist energieeffizienter und beim Herstellen der Technik kann der Abfall reduziert werden. Zudem ist sie langlebiger.

Mehr als nur Schränke

Qualität, Flexibilität, Design – bei jedem Möbelstück, das die Firma A.Kuhlmann fertigt, stehen diese Leitfäden fest. Mit höchster Präzision und Gewissenhaftigkeit werden Inneneinrichtungen seit mehr als 110 Jahren hergestellt.

Februar • Ein Schrank ist nicht nur ein praktischer Ort für die Organisation von Habseligkeiten, sondern ein Spiegel der Persönlichkeit, des Stils und der Lebensweise. Langlebigkeit, Nachhaltigkeit und Design spielen bei der Produktion in der Firma A.Kuhlmann eine große Rolle. „Unsere Schränke zeichnen sich durch ihre Vielseitigkeit und Flexibilität aus“, sagt Andreas Alexander Kuhlmann, Tischlermeister in der vierten Generation. Mittels einer breiten Palette von Materialien, Farben und Designs lässt sich ein Schrank nach eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten.

„Wir können feststellen, dass die Nachfrage nach Schränken, die Dinge, die regelmäßig gebraucht werden,praktikabel aufnehmen, steigt.“ Zusätzlich bieten autorisierte Händler, zum Beispiel Raumplus-Schränke (www.raumplus.de), eine exklusive Auswahl an maßgeschneiderten Schranklösungen an. Ob begehbarer Kleiderschrank, Einbauschrank oder Raumteiler – so gibt es für jeden Raum und Zweck die passende Lösung. Die Schränke überzeugen so nicht nur durch ihre ästhetische Erscheinung, sondern auch durch ihre durchdachte Funktionalität. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Einbauschrank in einer Dachschräge oder über Eck verläuft. „Die Zusammenarbeit zwischen Raumplus und unseren Tischlermeistern – sprich das Know-how zweier führender Unternehmen in ihren jeweiligen Branchen schafft Vertrauen, Funktionalität und Qualität“, erklärt Andreas Alexander Kuhlmann. Die Schranklösungen werden nach den höchsten Standards gefertigt und erfüllen die anspruchsvollen Anforderungen der Kunden.

Die maßgeschneiderten Lösungen, bei welchen sich die Schränke flexibel den räumlichen Gegebenheiten anpassen und jeden Zentimeter effizient nutzen, überzeugen. „Mit cleveren Lösungen wie Schiebetüren, intelligenten Innenausstattungen oder platzsparenden Elementen planen wir den Schrank zu einem durchdachten, individuellen Möbelstück.

Events

Hier ein kleiner Einblick in unsere Kochabende...

2023

Essbereiche für die ganze Familie

Dezember • Zu Weihnachten die ganze Familie an einen großen Tisch zu bekommen, ist manchmal gar nicht so einfach. So manch einer stellt dann mehrere Tische aneinander, unterschiedliche Höhen ergeben sich, hier stört ein Tischbein, da wird es mit der Tischdecke schwierig und Kinder dürfen separat sitzen. Mit der richtigen Planung ginge das doch besser. Zum Glück hat das Team von A.Kuhlmann das richtige Händchen und realisiert die perfekten Lösungen für jeden Essbereich.

„Neben der Küche bildet der Essbereich in vielen Haushalten den Lebensmittelpunkt. Wir schauen, dass der vorhandene Raum optimal genutzt wird, sodass das große wie auch kleine Beisammensein, im Alltag und an Feiertagen, möglich ist“, sagt Andreas Alexander Kuhlmann, Verkaufsleiter und Tischlermeister in vierter Generation. Ob Massivholztische und -Bänke, ausziehbare Elemente oder Flächen, die zusätzlichen Stauraum bieten – die Experten des traditionellen Familienunternehmens machen sich Gedanken, was zu den Bedürfnissen der Kunden passt. Die Wandgestaltung gehört ebenfalls zum Essbereich, sodass mitunter Paneele mit einbezogen werden können und der Sitzecke noch mehr Charakter und Gemütlichkeit verleihen. Auch der Tisch selbst braucht nicht nur pragmatisch sein, sondern darf durchaus etwas hermachen – zum Beispiel durch eine Naturbaumkante, Elemente als River Table, besondere Details für Gewürze oder einen integrierten Messerblock als Thekenaufsatz. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, denn bei A.Kuhlmann trifft Handwerk auf Design.

Das gilt auch mit Blick auf die Küche. „Wir schauen, was zum Stil passt, sodass sich eine Symbiose mit dem Essbereich ergibt – oder wir planen von vornherein beides aus einer Hand.“ Apropos „aus einer Hand“ – die Möbelstücke werden in den eigenen Werkstätten hergestellt. Unter den 15 Mitarbeitern in der Fertigung sind vier Tischlermeister und eine Designerin (l.). Sie sorgen dafür, dass jedes Endprodukt den hohen Qualitätsansprüchen der Kunden entspricht.

110 Jahre Handwerksqualität

Mit viel Hingabe arbeitet bereits die vierte Generation beim Schweriner Traditionsunternehmen A.Kuhlmann. Seit der Gründung im Jahr 1913 besticht die Firma mit großem Fachwissen im Tischlerhandwerk, geht immer mit der Zeit und setzt auf nachhaltige Innovationen.

November • „Unsere erfolgreiche Unternehmensgeschichte verdanken wir der Tatsache, dass jede Generation wegweisende und zukunftsorientierte Entscheidungen getroffen hat und daran auch weiterhin festhält“, sagt Andreas Kuhlmann, Inhaber in dritter Generation. „Wichtig ist, gegenüber Veränderungen offen zu sein und sich nicht auszuruhen.“ So setzt das Unternehmen auf umweltbewusste Innovationen und arbeitet zum Beispiel mit Wasserlacken beim Veredeln von Möbelstücken.

„Bei der Herstellung fallen bis zu 95 Prozent weniger Lösungsmittel an: Das verbessert die Umweltbilanz erheblich“, erzählt Kuhlmann. Seit zehn Jahren erzeugt das Unternehmen Strom über die eigene Photovoltaikanlage auf der Produktionshalle und nutzt die Abfälle der Holzbearbeitung für die Wärmegewinnung. „Damit produzieren wir bereits seit 2012 CO2-neutral und werden somit unserer sozial-ökologischen Verantwortung gerecht“, erklärt Andreas Kuhlmann.

Die Mitarbeiter agieren mit modernen Maschinen, um für jeden Kundenwunsch individuelle Lösungen zu finden. „Wir haben in unseren Produktionsstandort investiert und damit Raum für Innovation mit den modernsten Anlagen geschaffen“, erzählt der Inhaber mit Stolz. „Wir bauen dabei nicht nur die Möbelstücke: Unsere Kunden schätzen es, dass wir auch bei der Ideenentwicklung, Planung, Konstruktion und Umsetzung mit viel Liebe für Details arbeiten.“ Die vielfältigen Aufgaben im Tischlerhandwerk meistert A.Kuhlmann auch in Zukunft gerne in Schwerin. „In der Region fühlen wir uns sehr wohl und sind weiterhin ein verlässlicher Partner für Einrichtungsträume in den eigenen vier Wänden.“

Körperpflege mit Komfort

Das eigene Bad bildet für viele Menschen den persönlichen Rückzugsort. Hier können sie sich entspannen und einfach mal abschalten. Das Unternehmen A.Kuhlmann schafft echte Wohlfühl-Oasen – Räume, die funktional genau zu den Bedürfnissen der Kunden passen.

September • „Das Bad ist der Ort, abgesehen vom Bett, an dem Menschen morgens in den Tag starten und erstmal so richtig wach werden oder abends zur Ruhe kommen“, sagt Andreas Alexander Kuhlmann, Verkaufsleiter und Tischlermeister in vierter Generation. „Da ist es nur logisch, dass auch in diesem Raum alles perfekt sein sollte.“ A.Kuhlmann entwirft und produziert dafür Badezimmer-Ausstattungen nach eigenem Design und Maß – ob Spiegelschränke, beleuchtete Spiegelwände, Waschtische, Mineralwerkstoff-Duschen und -Waschbecken oder Wandverkleidungen. Letztere werden zum Beispiel sehr gerne mit Wellenoptik genommen und bilden ein echtes Highlight im Raum. „Diese Variante aus Gipsfaserbeton haben wir eigens entworfen“, betont Andreas Alexander Kuhlmann.

Was die Sanitärelemente angeht, empfiehlt er Objekte aus modernen Mineralwerkstoffen, sogenannte SolidSurfaces. „Sie sind sehr beliebt, da die Oberfläche zu 100 Prozent hygienisch und homogen ist. Denn eine fugenfreie Optik bedeutet auch keine Schmutzfugen.“ Verschiedene Waschbecken und Duschwannenformen sind möglich, auch mit verschiedenen Ablaufarten, mit Duschnischen oder an den Raum perfekt angepasste Badewannen.

Die Gestaltungsmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt und genügen auch in Kombination mit anderen Werkstoffen höchsten Ansprüchen. „Derzeit liegen vor allem homogene Farben mit Echtholz im Trend.“ Außerdem werden indirekte Beleuchtungen immer beliebter. Dabei werden leicht durchlässige Elemente mit LEDs hinterleuchtet und können beispielsweise beim Betätigen des Badezimmerlichts mit eingeschaltet werden. Auch verschiedene Farben sind dabei möglich.

Jeder Tisch ein Unikat

Neben der Küche bildet der Essbereich in vielen Haushalten den Lebensmittelpunkt. Hier wird sowohl gegessen als auch gespielt, gearbeitet oder einfach geklönt. Dafür darf der Tisch nicht nur pragmatisch sein, sondern durchaus etwas hermachen. Echte Hingucker realisiert das Unternehmen A.Kuhlmann.

Mai • „In den vergangenen Jahren sind Esstische mit Naturbaumkante immer mehr zum Trend geworden“, erzählt Andreas Alexander Kuhlmann, Verkaufsleiter und Tischlermeister in vierter Generation. „Aber auch sogenannte River Table, bei denen mit Epoxidharz gearbeitet wird und es aussieht, als würde die Farbe zwischen dem Holz zerfließen, fertigen wir an. Bars und Theken gehören ebenso zu unserer täglichen Arbeit.“

Für detailverliebte Kunden kreiert A.Kuhlmann Esstische mit gesondertem Platz für Gewürze oder Deko oder integriert den Messerblock geschickt im Thekenaufsatz. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Was die Auswahl des Materials angeht, gibt es ebenso viele Möglichkeiten. Das verwendete Holz – egal ob Eiche, Esche, Nussbaum, Buche oder Birke – stammt von zertifizierten Holzhändlern aus der Region.

Für Varianten aus Stein arbeitet A.Kuhlmann mit seinem Steinmetz des Vertrauens zusammen. Gleiches gilt für den Metallbauer, der für Tischbeine und Gestelle hinzugezogen wird. „Wir schauen, was zum Stil der Küche passt, sodass alles ein stimmiges Gesamtbild ergibt. Das geht auch, wenn die Küche bereits vorhanden ist. Durch Lackieren können wir zum Beispiel farblich den Kundenwünschen nachkommen“, so der Verkaufsleiter. Jeder Tisch – sei es Esstisch, Schreib- oder Konferenztisch – ist bei A.Kuhlmann ein Unikat. Denn die Möbelstücke werden in den eigenen Werkstätten hergestellt. Unter den 15 Mitarbeitern in der Fertigung sind vier Tischlermeister und eine Produktdesignerin. Sie sorgen dafür, dass jedes Endprodukt den hohen Qualitätsansprüchen der Kunden entspricht.

Neue Freiheit in der Küche

Frische Luft, Ruhe, freie Sicht ins Weite – was nach einem echten Traum in der Südsee klingt, könnte sich genauso gut am heimischen Herd abspielen. Denn mit BORA wird der Lebensraum Küche noch attraktiver. Der Hersteller bietet effektive Kochfelder und Abzugssysteme in einem. Wie das funktioniert, erklärt Andreas Alexander Kuhlmann von Varia Küchen.

März • „Gerüche und Dämpfe werden dort abgesaugt, wo sie entstehen: direkt am Kochfeld, direkt aus Topf, Bräter oder Pfanne“, sagt Verkaufsleiter Kuhlmann. „BORA nutzt dabei eine Querströmung, die größer ist als die Geschwindigkeit des aufsteigenden Kochdunstes.“ Mit einfacher Physik läutet BORA so das Ende der Dunstabzugshaube und das neue Zeitalter des Kochens ein. Optisch kommt die Lüftung entweder als schmaler Schlitz oder als runde Variante daher. Beides integriert sich mit einem puristisch-minimalistischem Look dezent in die Küchenarchitektur.

BORA überzeugt aber nicht nur optisch, sondern auch funktionell. Denn durch die zentrale Anordnung bleibt der maximale Platz am Kochfeld erhalten und die geringe Gerätehöhe garantiert maximalen Stauraum im Unterschrank. „Man kann die Kochfelder und Abzugssysteme individuell und passgenau zusammenstellen. So lassen sich auch Kombinationen mit einem, drei oder mehr Kochfeldern problemlos darstellen – egal ob Ceran, Induktion, Flächeninduktion, Gas oder Tepan“, so A.Kuhlmann. Damit aber nicht genug: „BORA ist als Abluft- oder Umluftlösung erhältlich. Mit einer optimalen Luftführung arbeiten die Abzüge außerdem besonders leise. Das kommt dem Trend entgegen, dass die Küche immer mehr zum Kommunikationsraum wird.“ Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Reinigung. Die verschiedenen Teile lassen sich problemlos entnehmen und können im Geschirrspüler gereinigt werden. Schließlich werden nur hochwertige Materialien wie Edelstahl und Glas verwendet.

Varia Küchen ist einer der wenigen Fachhändler Norddeutschlands, die die erstklassigen Produkte von BORA vertreiben. Wer sich von den vielen Vorteilen überzeugen möchte, dem legt A.Kuhlmann die nächste BORA-Produktvorführung am 1. April von 10 bis 15 Uhr im Küchenstudio in Lankow nahe. Interessierte können sich von den leistungsstarken Kochfeldern begeistern lassen und sämtliche Fragen zum BORA-System loswerden.

Endlich gesund und erholsam schlafen

Ein Klick hier, ein Klick da und schon steht dem perfekten Schlaf nichts mehr im Wege. Was nach einer echten Traumvorstellung klingt, ist mit der Firma A.Kuhlmann tatsächlich möglich. Mit dem modernen Schlafsystem von CREED bietet das Unternehmen A.Kuhlmann als Exklusivpartner seinen Kunden höchstmöglichen Komfort und den Vorteil, aus jedem bestehenden Bett ein Boxspringbett zu machen.

Januar • „Der Schlafkomfort ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich“, sagt Andreas Alexander Kuhlmann, Verkaufsleiter und Tischlermeister in vierter Generation. „Gerade Leute mit Rückenbeschwerden, Seitenschläfer oder Schwangere benötigen eine Möglichkeit, das Bett auf ihre individuellen Bedürfnisse einzustellen.“ Herkömmliche Lattenroste würden bedingt durch ihr technisch veraltetes Bauprinzip jedoch nur eingeschränkten Komfort bieten. Boxspringbetten wiederum haben eine recht große Bauhöhe, wirken dadurch oft voluminös und raumfüllend und sind nicht jedermanns Geschmack.

Die Lösung bietet die CREED Double Spring Box als Ersatz für den Lattenrost oder die Untermatratze bei Boxspringbetten. „Bei diesem System lassen sich der RumpfBereich und der Oberkörper mit Hilfe von je vier Zugfedern perfekt auf den Schläfer einstellen. Man entscheidet sozusagen, wie weit welches Körperteil in die Matratze einsackt. Das Ergebnis ist die gerade Ausrichtung der Wirbelsäule – die Bedingung für erholsamen Schlaf und einen gesunden Rücken“, erläutert Andreas Kuhlmann die Innovation. Die Double Spring Box bietet demnach Federkomfort dort, wo er benötigt wird. Durch die Lendenwirbelfederung ist sie hervorragend für Menschen mit Rückenproblemen geeignet. „Wie man sich bettet, so liegt man“, wird in diesem Fall also wortwörtlich genommen.

Die Einstellungen sind tatsächlich mit wenigen Handgriffen und ein paar Klicks vorgenommen. Die Mitarbeiter von A.Kuhlmann wurden vom Hersteller geschult und wissen, worauf sie achten müssen. „Die Anpassung machen wir bei uns oder bei unseren Kunden zu Hause. Der Vorteil ist, dass man seine alte Matratze auch behalten kann und einfach auf die Box legt. Auch das eigene Bettgestell könnte man behalten“, so Andreas Kuhlmann.

Um das Schlaferlebnis perfekt zu machen, stellt A.Kuhlmann in den eigenen Werkstätten natürlich auch die Bettgestelle individuell her – von einfacher Dekorbeschichtung bis Massivholz in allen Tönen. Dass der Hersteller für Inneneinrichtung weiß, was Qualität bedeutet, spiegelt sich auch bei den Auftraggebern wieder. Regelmäßig arbeitet A.Kuhlmann beispielsweise mit Hotelketten zusammen und stattet diese aus.